Mittelgebirge auf 388 Kilometern: Hessischer Radfernweg R6

Auf 388 Kilometern zieht sich der Hessische Radfernweg R6 durch die Flusstäler und Wälder Hessens. Radfahren ist in dieser Region Natur pur, und der Radweg ist als Genießertour mit leichten beziehungsweise moderaten Anforderungen auch für Eltern-Kind-Touren gut geeignet. Ausgeschrieben wird der Hessische Radfernweg R6 für Mountainbike, für Touren-, Trekking- und Reiseräder.

Der Radweg ist der längste der hessischen Radfernwege und durchquert nicht nur eine Region, sondern das gesamte Bundesland vom Waldecker Land bis in die Oberrheinische Tiefebene. Typisch für Hessen sind die Mittelgebirgslandschaften, die auf diesem Radweg von Nord nach Süd durchquert werden. Das bedeutet Radfahren durch idyllische Flussauen, durch tiefe Laubwälder und zwischen Wiesen und Feldern. Die Landschaften wechseln sich in der Region ab, so dass das Radfahren nie langweilig wird. Der Hessische Radfernweg R6 führt über längere ebene Passagen, einige moderate Steigungen stellen Höhepunkte dar. Herausfordernd wird die Taunusdurchqerung, ansonsten orientiert sich der Radweg an den zahlreichen Flussläufen und an größeren Bachtälern. Highlights der Region sind die Residenzstadt Bad Arolsen, Frankenberg an der Eder und Homberg (Ohm). Die historische Altstadt von Grünberg kann zu Fuß erkundet werden - das sorgt für etwas Entspannung nach langem Radfahren. Fachwerk gibt es in Lich, in Singen und in Idstein zu sehen.

Beim Radfahren lohnt es immer mal wieder abzusteigen, denn der Hessische Radfernweg R6 kommt an Burgen, Klöstern und Schlössern vorbei. Die Naturparklandschaften der Region werden ebenfalls vom Radweg bedient.

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